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Aufgabenstellung:
Konzeptentwicklung
und Durchführung von Lehraufträgen,
Workshops, Seminaren und Vorträgen aus
dem Themenbereich "Psychologie und Sozialisation des Mobilitätsverhaltens"
für bestimmte Zielgruppen
Lösungen
(Beispiele):
Seminare
und Workshops für die Verkehrsbetriebe
Potsdam, den Verkehrsclub Deutschland (Bonn), für die Forschungsgesellschaft
Mobilität (Graz/Österreich), für das Büro für
Umweltpädagogik (Göttingen), für das Georg-Forster-Institut
(Mainz), für die Fachberater Verkehrserziehung in Münster, für
die Initiative Verkehrswende (Düsseldorf), für die Verbraucherzentrale
NRW (Düsseldorf)
Lehraufträge
an der FernUniversität Hagen und Fahrlehrerfachschule Düsseldorf
Vorträge
u.a. an Hochschulen, Instituten der Lehrerfortbildung, Akademien der Erwachsenenbildung,
bei Seminaren, Kongressen, Landtagsanhörungen und Initiativen
Foto:
Seminar
"ÖPNV und Freizeitverkehr" (Veranstalter: Planersocietät Dortmund)
im März 2003 in Witten |
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Aufgabenstellung:
Konzeption
und Durchführung eines Workshops für Organisationen, Vereine,
Initiativen oder Gruppen, in dem insbesondere Projekte entwickelt und geplant,
Probleme bearbeitet sowie Ideen und konkrete Handlungsstrategien gewonnen
werden können.
Lösung:
Einsatz
der Methode"Zukunftswerkstatt"
(nach Robert Jungk & Norbert Müllert). Die Zukunftswerkstatt fördert
die kreative, visionäre, themenzentrierte, handlungsorientierte, systematische
und kooperative Arbeit an einer Fragestellung. Am Ende stehen immer konkrete
Ergebnisse: z.B. Projektskizzen, Aufgabenverteilungen, konkrete Strategien.
"Neben-"Effekte: die Beteiligten lernen sich und ihre inhaltlichen Positionen
kennen, loten Gemeinsamkeiten und Gegensätze aus, üben sich in
Kommunikation und Kooperation. Und das Ganze macht auch noch Spass...
Beispiel:
Konzeption
und Durchführung der Zukunftswerkstatt "Nachhaltig leben" für
das Agendabüro Mülheim an der Ruhr im Mai 2000 (Szenenfoto).
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Aufgabenstellung:
Ausbildung
von Mobilitätsberatern,
die systemneutrale Auskünfte und Hilfestellungen für alle Mobilitätswünsche
anbieten.
Lösung:
Konzeption
und Durchführung von Ausbildungseinheiten, die Grundkenntnisse im
Bereich Mobilität und Gesellschaft (z.B. Vergleich verschiedener Verkehrssysteme,
Verständnis der steuernden Bedingungen von Mobilitätsverhalten,
Angebotsplanung, Unterstützung verträglichen Mobilitätsverhaltens
durch Dienstleistungen und -services) und detaillierte Kenntnisse der vor
Ort vorhandenen Mobilitätsangebote vermitteln, zu einer systematischen
Auseinandersetzung mit dem eigenen Mobilitätsverhalten anregen, Identifikation
und Engagement sowie soziale Kompetenzen für die Kommunikation mit
dem Kunden fördern.
Beispiele:
Ausbildung
von Mobilitätsberatern in Graz/Österreich, Wuppertal, Hannover,
Lübeck, Bonn und Kiel (Szenenfoto) sowie Mülheim/Ruhr.
Literaturhinweis:
Kalwitzki,
Klaus-P., "Aufgabenschwerpunkte und Qualifizierung von Mobilitätsberatern",
in: ILS (Hrg.): "MobilitätsService in Regie von Verkehrsunternehmen",
Schriftenreihe Bd. 7, Dortmund 1998
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Aufgabenstellung:
Ergebnisse
des Forschungsvorhabens "Handlungskonzepte für lokale und regionale
Politikstrategien im Bereich Mobilität" in einer Publikation
für die Fachöffentlichkeit aufbereiten
Lösung:
Entwicklung
des zweibändigen Leitfadens "Strategien für die Mobilität
der Zukunft":
1.
Textband mit Konzepten für verschiedene Akteursebenen (lokal, regional,
betrieblich) sowie einer umfangreichen Sammlung konkreter Maßnahmen
und Fallbeispiele; besondere Berücksichtigung von Erfolgsbedingungen,
Praxiserfahrungen und Orientierungshilfen (Foto: Titelblatt des Textbandes)
2.
Service- und Informationsband mit systematisch aufbereiteter Fallsammlung,
einem Methodenteil (Messungen, Erhebungen etc.) sowie einem umfangreichen
Verzeichnis von Kontaktadressen und Literaturhinweisen.
Literaturhinweis:
"Strategien
für die Mobilität der Zukunft", Hans Böckler Stiftung (HBS)
und Deutscher Gewerkschaftsbund (hrg.), Düsseldorf, HBS 2001
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Aufgabenstellung:
Konzeption
und Erprobung einer schulischen Unterrichtseinheit, in der Schüler/innen
für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel interessiert und
befähigt werden sowie lernen, Liniennetze, Fahr- und Stadtpläne
zu lesen und erfolgreich zu benutzen.
Lösung:
Entwicklung
des Detektivspiels im Öffentlichen
Verkehr "Wo ist der Fuchs?" in Zusammenarbeit
mit Lehrern einer Gesamtschule in Mülheim/Ruhr. Ausgangspunkt war
die Grundidee des bekannten Gesellschaftsspiels "Scotland Yard", bei dem
mehrere Detektive (in unserem Konzept: Gruppen von Schüler/innen)
einen Spion (eine weitere Gruppe) aufzuspüren versuchen, der im Stadtgebiet
von London (im öffentlichen Verkehrsnetz einer Stadt) unerkannt unterwegs
sein will. Das Spiel wirkt als Anreiz, sich entsprechend vorzubereiten;
die Benutzung von Bussen und Bahnen wird als spannende, abwechslungsreiche
Angelegenheit erlebt, die Spaß machen kann.
Literaturhinweis:
Kalwitzki,
Klaus-P., "Öffentlicher Verkehr im Unterricht", Verkehrszeichen 1/1991,
S. 9-13
Foto:
Schulklasse
der Gesamtschule Mülheim-Saarn mit ihren Lehrern bei der Premiere
des Detektivspiels "Wo ist der Fuchs?" am Mülheimer Hauptbahnhof
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Aufgabenstellung:
Autofahrer/innen
für den bewußten Umgang mit dem eigenen Auto interessieren und
zu einer Reduzierung der gefahrenen Autokilometer sowie der damit verbundenen
Umweltbelastungen anleiten.
Lösung:
Entwicklung
der Autodiät "Fahr die Hälfte"
für den Verkehrsclub Deutschland (1989; Foto: Titelblatt).
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Aufgabenstellung 1:
Autofahrer/innen für den bewußten Umgang mit dem eigenen Auto interessieren und beim systematischen Test von Alternativen zum Auto unterstützen.
Lösung:
Entwicklung und Durchführung eines Bildungsurlaubs "4 Wochen ohne Auto" in Kooperation mit der Volkshochschule Leverkusen (1993). Die Teilnehmer/innen (s. Foto) sammeln Erfahrungen mit einer bewußteren und umweltverträglicheren Organisation ihres Mobilitätsverhaltens, erwerben Kenntnisse über gesellschaftliche, ökologische und individual-historische Zusammenhänge ihrer Verhaltensmuster und tauschen ihre Überlegungen und Erfahrungen im Gruppengespräch aus; außerdem erleben sie einen spannenden und persönlichen Erfahrungs- und Gruppenprozess, dessen Ergebnis ("ohne Auto: kein Problem!") dem Umweltverbund - und hier vor allem dem Radverkehr - neue Nutzer beschert.
Aufgabenstellung 2:
Mitwirkung an der Konzeption einer landesweiten Aktion "100.000 Tage ohne Auto"; Schulung der Moderatoren für diese Aktion
Lösung:
Beratung der Initiative "Verkehrswende NRW" (Zusammenschluss von Verkehrs- und Verbraucherverbänden in Nordrhein-Westfalen). Konzeption und Durchführung der Schulung von Moderatoren, die die Teilnehmenden bei ihren Lernprozessen und dem Austausch ihrer Erfahrungen bei lokalen Gruppentreffs unterstützen.
Insgesamt nahmen 1.600 Menschen an der Aktion im Jahr 1998 teil.
Literaturhinweise:
Kalwitzki, K.-P., "Einladungen zur Veränderung", Verkehrszeichen 3/1993, S. 11-17
Kalwitzki, K.-P., "Umdenken - Umsteigen: Kampagne für eine neue Mobilität in NRW, Verkehrszeichen 2/1998, S. 4-6
Reutter, O. & Beik, U., "Kampagne Umdenken, Umsteigen - Neue Mobilität in NRW: Ergebnisse aus der Begleitforschung des Wuppertal Instituts", Verkehrszeichen 3/1999, S. 4-10
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